Erschütterungs­prognose

Vorhersehen statt nachbessern

Die Erzeugung und Ausbreitung von Schwingungen in festen Körpern sowie im Untergrund und die Einleitung in Baustrukturen ist ein sehr komplexer Vorgang. In vielen Fällen haben sich semi-empirische Modelle bewährt, bei denen aus Messungen ermittelte Übertragungseigenschaften mit physikalischen Gesetzmäßigkeiten kombiniert werden und so mit vertretbarem Aufwand zu brauchbaren Prognosegenauigkeiten führen.

Wir erstellen Erschütterungsprognosen u. a. in Anlehnung an die Normenreihe DIN 4150, damit bereits im Planungsstadium Aussagen bezüglich der Beeinträchtigung von Bausubstanzen oder der Belästigungswirkung auf die Nachbarschaft getroffen werden können. So können rechtzeitig geeignete Schutzmaßnahmen zur Minderung der Erschütterungen vorgesehen werden.

Wir unterstützen Sie u. a. in den folgenden Bereichen:

  • Erschütterungsausbreitung auf Basis von Prognoseberechnungen gemäß der DIN 4150 schon in der Planungsphase
  • Bestimmung der Erschütterungseinwirkung bei Einzelereignissen sowie bei Anregungen aus dem Baubetrieb, Verkehr oder Maschinenbetrieb
  • Beurteilung der prognostizierten Erschütterungseinwirkung auf Menschen und Gebäude
  • Ermittlung, Beurteilung und Minderung des durch Erschütterungen erzeugten sekundären Luftschalls in Räumen (tieffrequente Geräusche gemäß DIN 45680)
  • Ausarbeitung von geeigneten Schutzmaßnahmen bei unzulässig hohen Erschütterungseinwirkungen

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